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Kategorie: Lesezeit: < 1 Min.

Magen-Darm oder Die Tage des Mannes

Rot ist abhängig von Wolken. Jedenfalls den Sonnenuntergang betreffend. Ich werde eine Verteilersteckdose erfinden, bei der der Schalter nicht an dem Ende ist, an dem das Kabel reinkommt. Es gibt Wechsel, auf die kann man sich verlassen. So wie den der über dem Apothekenschaufenster wachenden Thermometeranzeige mit der Uhranzeige. Ist Überwachung eigentlich schlecht? Das ist eine Ja-Nein-Frage aber keiner beantwortet sie mit Ja oder Nein. Literatur ist die Möglichkeit, Sprachlosigkeit loszuwerden. Eigentlich ist es rausgeschmissenes Geld für diesen Preis. Was die Hamburger an Effizienzgewinnen gutmachen, indem sie „sich“ nicht mehr „an“ etwas erinnern, sondern nur noch etwas erinnern, das schmeißen sie im hohen Bogen zum Fenster wieder raus, wenn sie mit „da nicht für“ Verwirrung stiften, anstatt einfach „Bitte“ zu sagen.

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Sklavenhandel 2.0

Der Freund von Max und Louise hatte zu seinem Geburtstag eingeladen und die Getränke wurden knapp, denn es kamen auch die, die nur auf Vielleicht gedrückt hatten. Max und Louise waren schon früh da und mit ihrem Platz zwischen Garderobe und Wohnzimmer zufrieden. Dass man sich das mal klar machen müsse, sagte Max nur halblaut und wies Richtung Wohnzimmer, dass man das echt mal checken muss, dass über all diese Leute hier vollständig ausgewertete Profile bei Apple und Google und so liegen. Er zeigte auf Louises iPhone. Hier! Und dass mit all diesen Profilen Kohle gemacht wird. Aber keiner macht sich das bewusst. Die Leute sagen einfach ja, ich hab ja das und das davon und sehen gar nicht, welchen Preis sie zahlen. Ihre Identität! Max hob die Stimme und den Zeigefinger. Es geht um nicht weniger als einen selbst. Sag ich mal. Die Leute verschenken ihr Ich an die Konzerne. Das ist Sklavenhandel 2.0, Du bist die Ware, die Du hergibst, nicht mal verkaufst, sondern verschenkst. Und anders als die Afrikaner früher werden die digitalen Sklaven noch nicht einmal gezwungen, sich den Amerikanern zu unterwerfen. Willst Du noch ein Bier, rief der Freund von Max und Louise von hinten. Max nickte erleichtert. Ein Glück, dass noch was da ist. Ob Roger noch komme, fragte Louise und Max zuckte mit den Schultern. Kein Plan, ich warte schon die ganze Zeit auf die blauen Häkchen aber er scheint keinen Empfang zu haben. Aber so richtig wichtig sei ihm Rogers Anwesenheit auch nicht. Wer sich so doof anstellt. Versetz Dich mal in die Lage seiner Freundin, Max hob die Stimme wieder an. Da ahnst Du nichts Böses und dann grinst Dich dein Freund auf Tinder an. Wie dumm muss man sein, sich mit dem original Facebook-Profil anzumelden. Ok ich muss. Max wischte die Erinnerung auf seinem Handy zur Seite und gab Louise einen Drücker. Meine Sleep Cycle App sagt, dass ich die längste Tiefschlafphase habe, wenn ich vor zwei im Bett bin und weniger als drei Bier trinke. Schlaf ist mir wichtig. Louise nickte und schaute Max an. Mir auch. Man muss schlafen, bevor man aufwachen kann.

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Kausalitäten II

Kreise können nicht schief hängen, rief Mike und schlug die Nägel in die Küchenwand, zwischen denen die Topfdeckel hängen sollten. Goethe hat nie den Literaturnobelpreis bekommen und in Köln ist es zur selben Zeit dunkler als in Berlin. Wenn man sie anstarrt, fragen Barfrauen häufiger als andere, was man will.
Sag ihm, ob ich nach vorne oder hinten kommen soll.

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Kausalitäten I

1 Kommentar

Ich komme eben nicht aus Neukölln

Ich höre selten zu. Das ist sozusagen immer nur solange der Fall, wie die Dinge was mit mir zu tun haben und das ist selten bei den Dingen, von denen die Leute erzählen der Fall, denn die Leute reden ja im Wesentlichen von sich. Das wissen die Zuhörer am besten, sie sind die, die Fragen stellen, was man ja nur kann, wenn man weiß, worum es geht, also nicht per se, aber damit es gute Fragen werden, Fragen, über die die Leute später sagen, Mann, der kann gut zuhören, damit es solche Fragen werden, muss man schon ziemlich gut zuhören aber ich komme eben nicht aus Neukölln. Ich kann aber nicht nur im Gespräch wenig fragen, sondern kann auch nichts sagen, wenn mich einer fragt, wie ich den Text finde und das Lied auf Englisch ist. Denn aus England komme ich schon gar nicht. Ich verstehe zwar Englisch aber keine englischen Lieder, die gehen so durch, wie wenn einer nicht von mir spricht. Ist ja auch nicht meine Sprache aber das ist glaube ich nicht der Grund. Diese Sprache, in der ich überwiegend, also auslandsaaufenthaltabhängig, nicht denke, sondern, wenn überhaupt, dann mal spreche, wirkt im englischen Lied nur wie ein Zusatzgedudel, als Extraklimbim quasi, das also wie gesagt nur so durchgeht wie die Leute, die im Laufen von sich sprechen und im Café, aber nicht wie Sprache als Zusatz zum Ton, wie wenn ich singe. Also könnte man sagen. Aber ich kann dann ja nichts sagen, sondern immer bloß die Schulter zucken, wenn es um Text in englischen Liedern und die anderen Dinge, von denen ich nicht viel verstehe und vor allem nicht um mich geht.

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Bananensaft beziehungsweise Wahnvorstellung

Und dann dachte ich, es ist vielleicht besser, wenn ich einfach keinen Bananensaft mehr trinke. Ich meine, den mochte ich früher ja auch nicht. Und wenn das jetzt plötzlich anders ist, also dachte ich, dann bedeutet das ja, dass sich auch mit mir etwas verändert hat und jeder weiß ja, dass man süß als Reiz irgendwie anziehend findet, also sozusagen die geschmacklichen Höhen und Tiefen, wenn man dement ist, dass sich das dann also verstärkt und man das auch daran eben erkennen kann, dass einer krank ist. Aber das geht natürlich nur in eine Richtung, verstehen Sie? Also ich kann natürlich dement werden und dann deshalb Bananensaft trinken. Aber ich kann nicht aufhören, Bananensaft zu trinken und dann weniger dement sein. Aber was soll man dann tun? Womit soll man denn aufhören, um weniger dement zu sein? Das ist ne fucking Einbahnstraße und Du kannst Dich noch nicht mal dagegen entscheiden, in sie einzubiegen, sondern wirst einfach gedrückt, gepusht, to the limit, bis das Opfer wieder stabil ist und dann, die Karriere verbaut, schwere KV und am Ende kommst Du nicht mal Knast, weil so ein Spast was davon faselt, dass Du zwiegespalten bist, so von der personality her und dass Du Wahnvorstellung hast. Hundesohn.

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Schlechte Art

Das war halt so, dass wir erst gesagt haben, ja, wir machen das. Und wir hatten auch nen Plan, also einen, der war vollständig und nicht nur so halb oder so, so waren wir nicht, denn wir wussten ja, davon gibt es genug. Und dann haben wir gesagt okay er macht die Beats und ich schreib die Texte und sie macht die Voice, so halt jeder entsprechend seiner Talente gemäß und sie hatte echt sone bitchy Art Mann das hätte bombe in jeden Video gepasst, naja und seine Beats waren genauso, also ich sag mal von dem her echt schon perfekt und es war jetzt auch nicht so, dass ich nichts schreiben könnte, ja, also ich hab ja gesagt, dass ich das mache und so und ich hätte es auch gemacht, nur ich sag mal auch, das geht halt am besten, also eigentlich nur, wenn die richtige Stimmung da ist, verstehst Du, so vom Mind her und ich sag mal wie sie schon immer geguckt hat, also allein, wenn sie auf Toilette war, sie hat sich aufgeführt, als wäre sie in einen Hotel naja und er, ich schwör, er war verliebt in sie, wie er ihr immer alles durchgehen also erlaubt hat, übertrieben behindert, wenn sie sagt Basecap sorum dann er macht sorum, verstehst Du, also echt so auf die schlechte Art.

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Kleine Furchen

Wenn die Sonne blendet, dann kneife ich seit einer Weile meine Augen nicht mehr zusammen. Um die Falten nicht noch tiefer um meine Augen zu ziehen. Ich reiße sie auf, die Augen, und trinke viel Wasser, zweieinhalb Liter am Tag, um die kleinen Furchen zu füllen, von innen, sie aufzuschwemmen, nass, denn Falten sind Risse und Risse haben mit Trockenheit zu tun, die es nicht gibt, wo man gießt. Und wenn meine Lehre beginnt, dann kaufe ich mir gute Creme.

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Leerstelle

(…)
Wenn Du nicht leer bist, sondern S-Bahn fährst, Kaffee trinkst, Dich aufregst und wieder runter kommst und dann schlafen gehst und darüber das Schreiben vergisst. Dann hast Du zwar viel gemacht aber bald ist das dann weg, denn man erinnert sich ja nicht mehr dran und eine Sache, an die man nicht mehr denkt: die war ja nie da. Ohne Ohr, das es hört, kein Geräusch. Ohne Mensch keine Welt. Ohne Bewusstsein kein Objekt. Könnte man denken. Dachten schon viele. Und die Dinge würde sagen: Fickt euch doch, ihr Philosophen, wir sind auch ohne Menschen da.

Aber die Dinge sagen ja nichts. Sondern überlassen die Deutung uns.

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Agavendicksaft

„Mama, ich hab Hunger.“
„Finja, magst Du dem Luca von Deiner Reiswaffel abgeben?“
„Die zwei sind so süß zusammen.“
„Total!“
„Mama, ich mag noch bieler.“
„Dass der Luca das B so mit dem V vertauscht, das finde ich irgendwie … total spannend.“
„Ich hab gelesen, das ist wohl typisch.“
„Aha, interessant. Whow, schau mal da links das Feld. Das sieht ja wahnsinn aus. Fast wie ein Desktophintergrund.“
„Whow! Unser Wochenende auf dem Reiterhof fand ich btw echt megaschön.“
„Ja, ne? Und fast drei Tage komplett offline. Das denkt man echt nicht mehr heute, dass sowas noch geht.“
„Total. Stell Dir vor, was die Leute aus der Kita denken, wenn die bei Whatsapp sehen: zuletzt online Freitag 17:30.“
„Stimmt, witzig. Du, sag mal magst Du dann über die Schönhauser Allee fahren? Die Finja und ich, wir brauchen noch Agavendicksaft.“
„Klar, aber wollt ihr den Luca mit rein nehmen? Dann würde ich kurz eine rauchen.“

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Zurückgeblieben

Ich komme nie nach Hause. Denn ich bin von dort nie weggegangen. Auf dem Land, das habe ich von Bekannten gehört, auf dem Land, da lacht man über Menschen wie mich. Ich habe nie die Welt gesehen. Ich kenne nur den Ort, aus dem ich komme. Ich bin nie draußen gewesen, nie um-, nie ein-, nie ausgezogen. Ich bin nie auf dem Weg nach Hause aus einer Regionalbahn gestiegen und ich habe nie an einem Bahnübergang gewartet, an den ich auch denke, wenn ich mich an die Kindheit erinnere. Ich habe niemandem je Rechenschaft darüber abgelegt, warum ich irgendwann weg bin, kenne keinen, der mir sagt, dass ich älter aussehe, als früher und ich verabschiede mich von niemandem bis nächstes Jahr.

Ich wohnte mal in der Wilhelm-Pieck-Straße und nun, seit kurz nach der Wende, in der Torstraße. Und ich fühle mich zurückgeblieben. Jedes Jahr. Wenn die Bekannten aus der Arbeit und aus dem Park und aus dem Café und aus dem Yogakurs und aus dem Späti und aus dem Ausland sich eine Woche später über die leeren Parkplätze hier und all das austauschen, was sie zwischen den Jahren dort, zu Hause, erlebt haben. Wenn sie kurz vor Silvester, denn dann sind sie alle wieder da, lachen und schimpfen und nebenbei von der Welt erzählen und gemeinsam, darauf kommts an, gemeinsam feststellen, dass es nun auch wieder gut ist und auch wieder reicht und dass es schön ist, wieder hier, wieder zurück, wieder in Berlin zu sein, in diesem Moment fühle ich mich zurückgeblieben. Denn ich bin der, der in der Zwischenzeit hier blieb. Mitten in Berlin. Wartend, nur einen Moment. Bis ich für alle wieder der bin, der von hier kommt. Für mindestens ein Jahr.

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Jesko ist

Jesko ist einer dieser Menschen, die sich über die ständige Verwendung des Wortes Manufaktur aufregen. Jesko mag Männer nicht, die der vermeintlichen Klasse wegen Zigarillos rauchen anstatt Zigaretten. Jesko mag es auch nicht, selbst die Rolles eines sogenannten echten Mannes zu übernehmen. Denn das bedeutet, dass er nur auf der Seite der Badewanne mit dem Metallding sitzen kann, sobald er in einer festen Beziehung ist. Jesko stellt den Wecker so, dass die einzelnen Zahlen in der Quersumme sieben ergeben aber das ist keineswegs ein Zwang, würde er sagen, würde ihn jemand danach fragen, sieben ist vielmehr nur eine harmonische Zahl. Manchmal kann sich Jesko nur noch an die Eselsbrücke erinnern aber nicht mehr an das, woran sie ihn erinnern soll. Jesko gibt immer alles und nie auf. Jesko ist auch schwul. Aber das ist für ihn kein Thema.

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# 1 poem – gelesen im Nuyorican Poets Cafe, NYC

Geschrieben Ende August im Bus auf dem Weg von Detroit nach Toronto. Gelesen Anfang September 2013 im Nuyorican Poets Cafe, New York, NY 236 East 3rd Street.

#1 poem

Five minutes eyes closed:
Sky blue, no clouds.

I’m writing down this line,
Head up, grey all around.

Phone rings, “it’s me”,
Who else would it be?

Talking about the weather?
No, I do not agree.

I hang up, just like that,
You call back.

Talking becomes serious,
We’re not used to that.

You come around to rescue,
what we’ve got.

But my eyes tell you
Before I can: That you can’t go for something
That you just pretend.

Five minutes eyes closed:
Sky blue, no clouds.

I’m writing down this line,
Head up, grey all around.

My watch reflects the sunlight
Towards your chair.

It’s pointing at you. Ticking.
But you’re still there.

Coming back from the kitchen,
I see you reading through my phone.

Supposing, who the enemy could be.
Switch it off, Baby.
Our enemy is me.

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High Heels und glänzende Leggings

Halb sieben aufstehen. Ich denke mir immer was dabei, wenn ich mich morgens anziehe. Das hängt natürlich von der Stimmung ab. Und oft spüre ich diese latente Morgengeilheit. Und dann will ich, dass man das sieht, erkennt, sich seinen Teil über mich denkt. Halb acht nackt, und dann glänzende Leggings und High Heels, yeah, und ich schaue die Typen an und erst eine Sekunde zu spät wieder an ihnen vorbei. Und dann wird die Frau vor dem Büro von der Straßenbahn überfahren. Und dann stehst Du da. Weißt nicht wohin, kannst nicht zurück, zitterst am Tisch und verdrückst die Tränen vor den Kollegen nicht, lässt sie raus, aus Dir heraus, von innen kommen sie, aus dem Inneren, fallen auf das Äußere, fallen drauf, prallen von der Leggings ab, von der Leggings und ihrem Glanz, der halb neun mit Dir nichts mehr zu tun hat.

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Disintegration

Ich will mich seit ich es kenne so fühlen wie dieses Mädchen, dieses eine, in Philo kommt es immer zu spät. Ich will so sein wie sie, will diesen Lebensstil, diese Herangehensweise an alle Dinge, das Tragische im Blick und den Gedanken, ihren Gedanken, hier irgendwie falsch zu sein. Ich find das so cool, ich merke, wie sehr das so ist wie ich und endlich habe ich herausgefunden, wie es geht. Ich muss dafür baden gehen, möglichst oft, muss Kippen rauchen, in der Wanne, und Weintrinken, auch oft, muss Musik hören, vor allem das muss ich mir angewöhnen, und muss beim Musikhören dann starren: an die Wand aus Fliesen, und muss dem Rauch beim Wallen zuschauen: erst auf, die Wand hoch, dann hinab, die Wand hinunter, in die Wanne rein, ungebremst vom Schaum, das muss ich machen, dann werde ich mich so fühlen wie sie. Falsch in dieser Welt und irgendwie the-cure-disintegration-mäßig.

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Bettenturm

Die Klingel des Aufzugs macht keinen Klang. Einen Ton schon. Aber der ist so hell, dass er eher ein Leuchten ist.

Ich bin seit fast fünf Jahren im Bettenturm der Charité. Ich laufe viel, denn zwischen der Information und der Lieferantenauffahrt gibt es keinen Aufzug. Nur eine halbe Treppe nach unten.

Ich wasche mir oft die Hände. Denn mir kommt hier mit der Zeit alles immer schmutziger vor. Keinen Türgriff kann ich anfassen ohne Ekel. Und wenn ich mal auf die Publikumstoilette gehe, weil unsere wieder kaputt ist, dann spüle ich die Pisse der Besucher aus dem Pinkelbecken, damit sich meine eigene nicht mit ihr vermischt.

Unsere Intensivstationen sind nicht nach Krankheiten sortiert. – Falsch: Nicht unsere. Es sind die Intensivstationen der Charité, die nicht nach Krankheiten sortiert sind. Immer wieder mache ich diesen Fehler. Und manchmal, wenn ich mit dem Gefühl, kein externer Dienstleister zu sein, sondern dazu zugehören, den Satz wie aus der Pistole auf einen Besucher abschieße, dann lachen die umstehenden Ärzte und Schwestern mich aus. Nicht laut. Aber ich sehe es um den Mund.

Vorhin nickte der Bezirksleiter Nord-Ost mir vom Aufzug aus zu, bevor er nach oben fuhr. Unser Auftrag wurde neu ausgeschrieben. Ob Securitas ihn noch mal bekommt ist unklar. Aber in einem Technikpark in Weißensee ist eine Nachtschicht frei geworden.

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