Mein Editorial „Richterrecht formt KI-Governance“ erscheint im Juli/August 2026 in Kommunikation & Recht. Darin geht es um ein Dilemma, das für die Praxis generativer KI immer wichtiger wird: Je stärker ein Nutzer den KI-Output kreativ steuert, desto eher kann er daran eigene Rechte geltend machen. Zugleich wächst aber auch seine Verantwortung, wenn der Output fremde Rechte verletzt.
7 aktuelle Entscheidungen zeigen: KI-Governance ist nicht nur eine Frage guter Prozesse, sondern zunehmend eine Beweisfrage. Entscheidend ist nicht das bloße Speichern von Prompts, sondern die nachvollziehbare Dokumentation der schöpferischen Entscheidungen: vom Briefing über Auswahl und Nachbearbeitung bis zur Freigabe.
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